Mehrheitlich positiv zum EPD...

Gesundheitsfachpersonen von Spitex, Spitälern sowie Alters- und Pflegeheimen, aber auch die Ärzteschaft sowie Apothekerinnen und Apotheker stehen dem elektronischen Patientendossier (EPD) mehrheitlich unterstützend gegenüber. Zu diesem Schluss kommt der Swiss eHealth-Barometer 2019.

Im Hinblick auf die positive Einstellung der Bevölkerung zum EPD hat dieses somit das Potential, als wichtige Schnittstelle zwischen Gesundheitsfachpersonen und Patientinnen und Patienten zu fungieren. Im Rahmen des Swiss eHealth Forums 2019 wurden auch die Ergebnisse des Swiss eHealth Barometer vorgestellt. Die Nonprofit-Spitex ist 2019 das vierte Mal in Folge für den Swiss eHealth-Barometer befragt worden. Dabei wurden der aktuelle Stand und die Entwicklung von eHealth in der Schweiz untersucht. Einen Schwerpunkt der Umfrage stellte das elektronische Patientendossier (EPD) dar.

Nonprofit-Spitex-Organisationen nutzen das Potential der Digitalisierung
Die Nonprofit-Spitex-Organisationen stehen dem Thema eHealth und Digitalisierung offen gegenüber. Das Interesse ist gross, die Organisationen setzen schon seit einiger Zeit auf mobile Geräte, wie beispielsweise Tablets oder Smartphones, und die bisher genutzte elektronische Pflegedokumentation deckt immer mehr Aspekte (wie beispielsweise die Pflegeplanung oder die Vitalzeichen) ab. 73 Prozent der befragten Nonprofit-Organisationen finden das EPD eine sehr gute bis eher gute Sache.

Die Nonprofit-Spitex-Basisorganisationen verzeichnen von allen Gesundheitsfachpersonen den höchsten Anstieg von Anschlüssen an (Stamm-)Gemeinschaften in diesem Jahr. Dies lässt einen positiven Blick in die Zukunft zu.

An der Umfrage 2019 haben 122 Organisationen der Nonprofit-Spitex teilgenommen. Die Medienmitteilung sowie sämtliche Ergebnisse der Befragung von verschiedenen Gesundheitsfachpersonen wie auch der Befragung von Stimmberechtigten finden Sie auf www.e-healthforum.ch.

(Quelle: Spitex Schweiz)

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